MANA BREATHING

Der Begriff Mana stammt aus dem austronesischen Sprachgebrauch und hat die Bedeutung einer transzendenten Macht. Er wird auch häufig mit den Konzepten von spiritueller Energie  oder universeller Lebenskraft in Verbindung gebracht.

In anderen Kulturkreisen werden die Worte Qi oder Prana gebraucht.

 

Beim Mana Breathing -oft auch als Inner Dance Breathwork bezeichnet - handelt es sich um eine Weiterentwicklung des Inner Dances. Tom Woodfin und Nicole Ramirez waren Schüler von Pi Villaraza und erweiterten den Inner Dance.

Durch eine Kombination aus holotropem Atmen und Inner Dance entstand eine kraftvolle Methode, schnell und gezielt Menschen in die bewusste Trance zu verhelfen. 

TeilnehmerInnen berichten häufig von Erleuchtungsmomenten und spirituellen Erwachungen nach dem Mana Breathing.

 

Durch beschleunigtes und vertieftes Atmen wird die Inner Dance Erfahrung vertieft. Die stark öffnende Wirkung des Atmens schafft die Basis für emotional klärende Effekte - von Katharsis.

Die hohe Sauerstoff Anreicherung beim Atmen hilft, degenerative Erkrankungen vorzubeugen. Jedoch sollte das Hyperventilieren nicht allzu oft angewendet werden.

 

Es wird davon abgeraten, dass Schwangere und Personen mit Epilepsie, schwerem Asthma, schweren Herzerkrankungen, Glaukom oder kurz nach schweren Erkrankungen bzw. Operationen am Mana Breathing teilnehmen.

 

Falls in der Lebensgeschichte eine Angststörung, eine psychotische Phase oder Formen von Dissoziation vorkamen, wird dazu angeraten mit dem Anleiter hierüber im Vorfeld zu sprechen.

 

TeilnehmerInnen während einer Session in Bahay Kalipay auf Palawan

Bildquelle: Nicole Ramirez.